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STYLE UND POPKULTUR

ASOS Magazin x KJ Apa

Von Hattie Collins, 1. März 2019

Für KJ Apa aka Archie Andrews aus Riverdale läuft’s gerade ziemlich rund. Er spielt nicht nur die Hauptfigur in der Netflix-Erfolgsserie, sondern hat sich ganz nebenbei auch noch ‘ne Rolle in dem gefeierten Film The Hate U Give geschnappt. Läuft. Wie sich sein Leben dadurch verändert hat, verrät KJ Apa im Interview mit dem ASOS Magazin.

A picture of KJ Apa from the Netflix show, Riverdale.

Wie fühlt es sich an, so berühmt zu sein?

„Früher haben mich die Leute immer mit dem Namen meiner Rollen angesprochen, aber mittlerweile wissen sie, wie ich heiße. Das ist schon komisch. Manche fassen mich auch einfach an. Dass sie denken, so in meine Intimsphäre eingreifen zu können, fand ich erst etwas befremdlich. In einer riesigen TV-Show mitzuspielen hat mir aber auch dabei geholfen, Menschen besser zu verstehen. Die Aufmerksamkeit ist komisch und unangenehm. Aber ich versuche, mich in die Rolle der Fans zu versetzen und frage mich, wie ich selbst in so einer Situation reagieren würde.“ 

A picture of KJ Apa from the Netflix show, Riverdale.

Hat dich das Showgeschäft auch irgendwie verändert?

„Seit ich so viel vor der Kamera stehe, habe ich Selbstzweifel entwickelt, die ich früher nie hatte. Heute schaue ich in den Spiegel und bin unzufrieden … mit allem möglichen. Ich muss für die Sendung einen gewissen Look haben, das setzt mich schon unter Druck. Das hat aber auch Vorteile. Ich habe dadurch meinen eigenen Style entwickelt. Ich stehe auf einfarbige Looks.“

A picture of KJ Apa from the Netflix show, Riverdale.

Fotos: Peter Carter , Styling Luke Raymond

Und welche Themen beschäftigen dich gerade privat?

„Es ist leicht, sich selbst unter Druck zu setzen. In letzter Zeit frage ich mich vor allem, was ich mir als 21-Jähriger vom Leben erhoffe. Es ist super wichtig, aufzuschreiben, wie das eigene Leben in fünf Jahren aussehen soll. Was Beziehungen angeht heißt das: Bei der Liebe des Lebens bleiben oder einfach ein typischer 21-Jähriger sein und später nichts bereuen? Wenn ich mir die Ehe meiner Eltern anschaue frage ich mich schon manchmal, ob sie sich nicht wünschten, dass sie noch ein bisschen gewartet hätten.“

 

Das vollständige Interview findest du in der Frühjahrsausgabe des ASOS Magazins, die du dir hier für nur 1 Euro holen kannst. 

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