Zum Hauptinhalt überspringen
Browser-Unterstützung
Für ein optimales Nutzererlebnis bei ASOS empfehlen wir die Verwendung der neuesten Versionen von Chrome, Firefox, Safari oder Internet Explorer.

STYLE UND POPKULTUR

ASOS Magazin x Reezy

Von Jana Aasland, 29. September 2018

Reezy ist auf dem Weg an die Deutschrap-Spitze. Der Frankfurter hat kürzlich zwei Mixtapes in zwei Wochen rausgebracht, Projekte mit Bausa verwirklicht und sich jeden musikalischen Handgriff selbst beigebracht. Seine Geschichte bringt er mit 808-Drum-Beats, Autotune und 90er-R&B zusammen und findet damit gerade seinen ganz eigenen Platz in der Cloudrap-Welt. In der Herbstausgabe des ASOS-Magazin (die für nur 1 € dir gehören kann!) erzählt der Durchstarter ein bisschen über sich …

Reezy im ASOS Magazin

Foto: Maximilian Semlinger, Styling Rebecca Goldsworthy, Grooming: Katja Maassen (Liganord)

Wie bist du zur Musik gekommen?

 

„Meine Mutter hörte immer Keith Sweat oder Barry White, das ist meine erste Erinnerung an Musik. Schon mit 15 hab ich davon geträumt, Rapper zu werden. Ich hab mir ein USB-Mikro gekauft und Songs gemacht. Einige Jahre später, eine Zeit in der Kendrick Lamar bei mir rauf und runter lief, dachten mein bester Kumpel und ich, wie nice es sein muss, selbst zu rappen, und die Leute feiern dich und deine Musik. Also haben wir einfach angefangen. Ich hab das Mikro wieder rausgekramt und wir haben gefreestylt, Texte geschrieben, Beats gemacht und uns aufgenommen.“ 

Video : reezy - testament 1995 (prod. by beatells & reezy)

Was inspiriert deine Musik?

 

„Ein Mix aus 90er- und 00er-Jahre-R&B und alter Downsouth Texas Music von Mike Jones, Paul Wall oder UGK. Dieser harte Südstaaten-Style von Pimp C oder Jungs wie Three 6 Mafia – wenn man meine Musik hört, kommt man mit viel Fantasie dahinter, dass das meine Inspiration ist.“

Reezy im ASOS Magazin

Foto: Maximilian Semlinger, Styling Rebecca Goldsworthy, Grooming: Katja Maassen (Liganord)

Wo willst du in zehn Jahren stehen? 

 

„Auf Platz 1 der Charts [lacht]. Ich will ein etablierter Künstler sein. Ein Künstler, zu dem Leute aufschauen, zu dem Newcomer aufschauen. Einer über den die Leute sagen, ‚Der ist so krass, der hat damals richtig was verändert‘. Aber erstmal ist mein Debütalbum dran.“

 

Wie Reezys musikalischer Prozess abläuft, welche Songs ihm besonders viel bedeuten und warum er sein Privatleben lieber für sich behält? Außerdem: was ein schwarzes XL-Shirt mit seinem größten Style-Fehlgriff zu tun hat? Das gesamte Interview mit Reezy findest du in der Herbstausgabe des ASOS Magazins, das du hier für nur 1 € zu deiner Bestellung hinzufügen kannst. 

WIE FINDEST DU DIE STORY?