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STYLE-NEWS

Was du von Berliner Streetstyles lernen kannst

Von Julius Kraft, 7. Juli 2017

Berlin hat – je nachdem, wo man in Deutschland ist – nicht den besten Style-Ruf weg („Die tragen doch alle nur Schwarz und haben 'nen Jutebeutel unterm Arm“). Aber so schlimm ist es gar nicht. In der Hauptstadt gibt es wie überall auch richtig stylische Typen, die verstehen, was ihnen steht und genau wissen, dass es mehr als eine Outfit-Farbe gibt. Gerade während der Fashion Week fällt das besonders auf. Was du von den Streetstyles lernen kannst – hier in 7 Hacks.
Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

1. Starte mit den Basics

First things first – denn schon ein paar schlichte Essentials können deinen Sommer style-technisch rund machen. Eine Jeans in Destroyed-Optik, ein Basic-T-Shirt, Sneaker von Converse und 'ne Sonnenbrille gehören definitiv dazu.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

2. Layering geht auch leicht

Auch bei milden Temperaturen kannst du auf Lagen-Look setzen. Welche Kombination einfach funktioniert? Lage 1: Weißes T-Shirt. Lage 2: Freizeithemd mit Palmen-Print, Batik oder anderen Mustern. Lage 3: Jeansjacke. Fini.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

3. Tob' dich mit Print aus

In der Streetwear gibt es schon eine ganze Weile zwei Trends, die sich stylisch festgesetzt haben: 90er und laute Prints! Der Düsseldorfer Influencer Ravi setzt mit einem Zweiteiler aus der ASOS x MTV Kollektion auf beides. Zum coolen Look kommen frische adidas Sneaker, passt.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

4. Oder bleib bei ruhigen Farbtönen

Wenn du weniger mutig bist, kannst du dich auch auf ein Farbschema verlassen. Im Sommer bietet sich dafür eine Palette mit Grau-, Beige- oder Rosatönen an, die smarten Outfits eine neue Leichtigkeit verpasst. Im Bild schafft Oliver Tippl durch feine Töne und unterschiedliche Styles eine perfekte Mischung aus seniorenhafter Nerdigkeit und sportlichem Alltag.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

5. Schick muss nicht langweilig sein

Schickmachen bedeutet 2017 nicht in allen Fällen Anzug. Klar, manche Situationen rufen nach einem traditionellen Schnitt, doch in anderen kann schick ruhig auch experimentell sein. Haidar Darwish kombiniert so eine kurze Hose zum Sakko mit Leder-Revers und dicken Loafern.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

6. Accessoires geben Feinschliff

Was einen guten Look in Rekordzeit über die Ziellinie bringt? Das richtige Beiwerk, eines, dass dein Outfit persönlich macht. Das klingt ein bisschen esoterisch? Vielleicht, aber mit nichts kannst du modisch besser ausdrücken, wer du bist, als mit feinen Accessoires. Das kann dann auch ein Choker und 'ne Baskenmütze sein.

Berliner Streetstyles

Foto: @lenipaperboats, Assistenz: @atocgraphy

7. Mach dein Ding draus

Du möchtest in deinem Look mit der Silhouette spielen, neue Materialen ausprobieren und Styles kombinieren, die klassische Schnitte nur als Fußnote sehen? Mach's wie Bill Kaulitz von Tokio Hotel und sei du. Alles andere wäre ja auch langweilig.

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