Dass es den Trenchcoat nicht erst seit gestern gibt, weiß wohl jeder. Aber dass er quasi aus dem Ersten Weltkrieg stammt, überrascht dann irgendwie doch. Da sollte er nämlich als leichte und wasserfeste Alternative zum traditionellen Offiziersmantel dienen. Und das merkt man heute noch – wenn man mal richtig hinschaut. Da wären die Schulterklappen, an denen früher die Abzeichen befestigt wurden, die extra tiefen Taschen – praktisch für Landkarten – und die unauffällige Sandfarbe.

Inzwischen ist der Trench ein echter Klassiker und findet sich weniger in Gefechten, als auf Kinoleinwänden und roten Teppichen wieder…