Der ASOS Guide To Sonnenbrille geht in die dritte Runde und stellt sich und euch die Frage: „Wie wär's mit runden Gläsern?“. Für alle, die diesen Sommer mal was anderes ausprobieren wollen ist diese Form jedenfalls das Richtige. Wieso? Runde Gläser machen aus 'nem Joaaaa…-Outfit in nullkommanix einen ausgewachsenen Bad-Boy-Look.

Ganz nebenbei reiht ihr euch mit 'ner runden Brille in eine lange Liste respektabler Typen ein – von Ozzy Osbourne über Liam Gallagher bis hin zu John Lennon (unten). Der liebte seine runden Brillengläser in allen Farben + Formen so sehr, das der Nickelbrillen-Style prompt nach ihm benannt wurde. John Lennon selbst soll übrigens eine stolze Sammlung von über 1.000 Sonnenbrillen gehabt haben. Wow!

In den 60er Jahren wurden die runden Brillen – nicht zuletzt dank John – extrem populär und zum klaren Favorit der Hippiekultur. Dass runde Brillen nur den „Guten“ auf die Nase kommen beweist auch der Film The Matrix. Da tragen so ziemlich alle Sonnenbrille – wobei die Good Guys wie Morpheus & Co runde Brillen anhaben, die Bösen tragen eckige Gestelle. Nicht, dass sich diese Faustregel aufs echte Leben übertragen ließe – trotzdem: runde Brillen sind top.

Für Minimalisten passt die Variante mit dünnem Metallrahmen + dunklen Gläsern – ein bisschen auffälliger mit Bergsteiger-Attitüde werden runde Gläser mit verstärktem Nasensteg und Spiegelgläsern.

Für alle anderen gilt: „Du nimmst die rote Pille, dann bleibst Du im Wunderland und ich zeige Dir wie tief der Hasenbau geht.... Zur Erinnerung, alles was ich Dir anbiete ist die Wahrheit, sonst nichts…“

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