Ka-Ching: so lässt sich das Wochenende der Crew rund um die To-Do-App „Wunderlist“ wahrscheinlich am besten zusammenfassen. Laut „TechCrunch“ stehen ganze 30 Millionen Dollar Kapital in den Startlöchern – investiert von Sequoia Capital aus der Start-Up-Hochburg Silicon Valley. Deren bisherigen Finanzspritzen gingen an Firmen wie Atari, PayPal, Apple, Facebook, Google oder Instagram. Die „Wunderlist“-Macher sind das erste Berliner Unternehmen, dem unter die Arme gegriffen wird. Wie kommt man dahin? Und wer steckt hinter einer der spannendsten Apps Deutschlands?

1. Der Mitbegründer von Skype ist Fan der ersten Stunde: Niklas Zennström entdeckte „Wunderlist“ vor vielen anderen – und investierte bereits 2011.

2. „6Wunderkinder“ steht auf dem Klingelschild der „Wunderlist“-Crew. Christian Reber, seines Zeichens einer der Gründer und von Anfang an dabei, hat mit 20 seinen ersten Online-Dienst entwickelt. Dazu beherrscht er sieben Programmiersprachen, die er sich einfach mal beigebracht hat. Der Firmenname hat damit allerdings nichts zu tun: „Wir wollten einen deutschen Begriff, der auch international funktioniert“, erklärte Christian dem Tech-Magazin „t3n“.

3. Die To-Do-Pros arbeiten nicht nur an einer App, die für ihre Optik gelobt wird – sie sehen selber auch noch ziemlich schnieke aus. Bestes Beispiel? Der Cat-Shirt-Day auf Instagram.