Im Jahr 2009 fing alles an: ASOS besuchte SOKO, einen sozial-verantwortlichen Kleidungshersteller, der seine Büros in Kenias Wildschutzgebiet hat. Gegründet wurde SOKO von der in London geborenen Textil-Absolventin Joanna Maiden und bietet benachteiligten Gemeinden Arbeitsplätze an, zahlt faire Löhne und unterstützt weibliche Bildung. 

Eine Partnerschaft zwischen ASOS und SOKO kam schnell unter der Marke ASOS Africa zusammen, mit dem Ziel, außergewöhnliche Mode mit traditionell afrikanischer Handwerkskunst zu verbinden. Die Debüt-Kollektion, welche von einem ASOS Inhouse-Team entwickelt und in Kenia unter Fair-Trade-Bedingungen produziert wurde, feierte bereits 12 Monte später Premiere und wurde komplett ausverkauft. 

Elf Saisons später sieht man ASOS Africa überall – von ASOS Magazin-Cover-Star Ella Eyre bis hin zu der First Lady Amerikas, Michelle Obama. 

ASOS Africa – Mode, die nicht die Welt kostet.