Was haben Beyoncé, Kanye West, Rihanna, Madonna und Nicki Minaj (mit Alicia Keys & Queen Bey auf dem Foto unten) eigentlich mit Tidal am Hut? Gestern ging in NYC die große Launchparty des neuen Musikstreamingdienstes über die Bühne. Aber von vorne. Da war dieser Tweet von Mister Carter Jay Z, mit dem quasi alles begann: „The Tides They Are-A Changing #TIDALforALL“. Ihm gehört das Ganze nämlich. 56 Millionen Dollar war ihm Aspiro, die schwedische Firma hinter der ganzen Sache, wert. Kann Tidal Platzhirschen wie Spotify Konkurrenz machen? Und solltest du's ausprobieren oder eher nicht?

1. Testen ist kostenlos

Anders als bei Spotify gibt es bei Tidal keine Umsonst-Variante, die einfach so nutzbar ist (deshalb auch die vielen genervten #TIDALforNOONE-Tweets, die genau das kritisieren). 9,99 Euro müssen monatlich mindestens auf den Tisch gelegt werden. Vier Wochen kannst du Tidal allerdings testen (läuft auf Android- und iOS-Geräten oder in Chrome über den Webplayer, offline hören geht auch), ohne was bezahlen zu müssen.

2. Klangnerds, das hier ist was für euch

Mit dem Fokus auf Qualität will Tidal rausstechen: Mit der teureren Tidal-Hifi-Flat (Kostenpunkt: 19,99 Euro pro Monat) soll dank des Dateiformats Flac CD-Qualität beim Streamen der ca. 25 Millionen Songs möglich sein. HD-Videos gibt's obendrauf.

3. Beyoncé wählt handverlesene Musik für dich aus

Neben einem hauseigenen Musikmagazin hast du die Wahl zwischen der einen oder anderen exklusiven Playlist von Musikbiz-Helden wie Jay Z („First Tidal“), Jack White („On the Third Man Stereo“) und natürlich auch Mrs Carter. Läuft gerade im Büro: Beyoncés „Festival Favourites“ mit Fka twigs, Solange und No Doubt!

Und was ist mit Taylor Swift?

Nach ihrem Spotify-Abschied ist Tidal für die tägliche Portion Taylor-Ohrenzucker eine durchaus spannende Alternative: Ihre Songs gibt's dort nämlich zu hören, das neue Album sucht man allerdings vergeblich. Hmpf. Probierst du's aus?

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