Wenn Stella McCartney Kollektionen präsentiert (gerade gab's in New York die Preview auf den Herbst zu sehen), fühlt man sich immer ein bisschen zu Hause. Das liegt erstmal an ihren Looks (Plateaus, Leomäntel, lange Rippstrickleider, Beuteltaschen und 70er-Fake-Fur, auf das Chewbacca neidisch wäre) und ja, vermutlich auch an den Gästen, die einfach coole Socken sind. Bestes Beispiel? Leinwandlady Chloe Sevigny, die so eingemummelt aussieht, wie man im Winter eben rumläuft und dabei trotzdem ein Statement setzt. 

Von ihr gelernt? Haarige Riesenmäntel können gar nicht riesig genug sein. Kommt dann drunter noch ein Ton-in-Ton-Zweiteiler oder Jumpsuit mit großartigem Schlafanzug-Satinglanz in der passenden Farbe dazu, hat man alles richtig gemacht. Très Flausch!

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