Lorde hat sie für den „The Hunger Games: Mockingjay – Part 1“-Soundtrack verpflichtet und Rankin gerade exklusiv für das Hunger Magazine abgelichtet. Außerdem klingen ihre Songs, als würde sie demnächst die schwedische Popkrone übernehmen und dann mal eben alle verzaubern: Kein Wunder, dass wir ziemlich aufgeregt sind, als wir an die Hotelzimmertür von Skandi-Bühnenheldin Tove Lo in Berlin klopfen.

Tove heißt übrigens tatsächlich Tove, allerdings kommen da noch ein paar Vornamen dazu: In ihrem Pass steht Ebba Tove Elsa Nilsson, im Lebenslauf der eine oder andere Song für Acts wie Girls Aloud und Icona Pop. Mit ihrer Solo-Single „Habits“ verschaffte die 26-jährige Schwedin 2013 dem ganzen Internet Herzklopfen, wenig später klingelte Katy Perry durch, um Tove als Support für ihre Australien-Tour zu buchen. Ganz schön viele Vorschusslorbeeren, von denen sich der neue Musikbiz-Girlcrush aber nicht beeindrucken lässt: Ihr Debütalbum steht in den Startlöchern und wird im September in den USA, Norwegen, Schweden, Australien und Kanada veröffentlicht – mit Erfolg: In ihrem Heimatland knackt Tove mit „Queen Of The Clouds“ direkt die Charts-Top-10, in den US-Billboard 200 klettert das Debüt auf Platz 14.

Zurück ins Hotelzimmer nach Berlin, die Tür wird nämlich gerade geöffnet. Tove grinst und eine Stunde später kann man zu Recht behaupten: Wir sind verknallt, ehrlich. Und ihr gleich auch. Hier kommen 5 Beweise: