Achtung, jetzt kommt ein Loblied auf das Hawaiihemd – wer keine Lust drauf hat: wegschauen. Der Klassiker der nordamerikanischen Reisegarderobe musste lange genug in den Kleiderschränken von Hollywood-Stylisten und Seriendetektiven (ja Magnum, du bist gemeint!) vor sich hingammeln. Dass irgendjemand diesem Zustand ein Ende bereiten muss, darin waren sich Prada, Saint Laurent, Louis Vuitton & Co. einig – und taten das dann gleich mal alle gemeinsam: mit ihren Palmen-geschwängerten Kollektionen für F/S '14. 

Was daran super ist? So ziemlich alles. 

1. Beim Anblick eines Hawaiihemdes werden bei den meisten Menschen ähnliche Endorphine ausgeschüttet, wie beim Sichten einer Eisdiele bei 35°C. 

2. Es versteht sich bestens mit einem weiteren Glücklichmach-Trends des Sommers: der Adilette (das Happy-Face gehört in diesem Fall den Füßen). 

3. Die Geschichte/Hollywood/das Internet bieten jede Menge Stilvorlagen. Frank Sinatra trug in Verdammt in alle Ewigkeit (1953) Bügelfalte zum Hawaiihemd. Elvis Presley kombinierte in Blue Hawaii (1961) weiße Hosen dazu. Leonardo DiCaprio wählte als Romeo (1996) dunkelblauen Denim. Und die Hotpants von Thomas Magnum haben vermutlich schon seit den 80ern ihren eigenen Twitter-Account...

ASOS Fashion-Redakteurin Zeba macht ihr eigenes Ding und führt ihr gelbes Gute-Laune-Stück zu Culottes, Slippern und sportlichem Mesh-Top aus. <3

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