Gwen Stefani is back! Und zwar im Modebusiness. Nachdem es um ihr Label L.A.M.B in letzter Zeit ziemlich ruhig wurde, macht die Ex-und-wieder-No-Doubt-Frontfrau jetzt gemeinsame Sache mit Jeans-Guru Michael Glasser. Michael wer? Herr Glasser ist der Mann hinter Brands wie 7 for all Mankind und Citizens of Humanity. Und der hat in der Vergangenheit kaum was ausgelassen: bevor er sich den Jeans widmete, war er als Drogendealer und Geldwäscher unterwegs... echt jetzt! Aber das ist lange her. Frei nach dem Motto „Don’t Speak… about the Vergangenheit“ bringen Gwen – bekennende Baggy-Jeans-Liebhaberin – und Michael jetzt das Label DWP (Design With Purpose) auf den Markt. Und warum wird das super?

Gwen ist ein Allround-Talent

Was Gwen macht, macht sie richtig. Und das ist: ALLES. Die Lady ist nicht nur Designerin, Stilikone und Sängerin sondern – ha! – auch noch Schauspielerin. Sie war zum Beispiel als Jean Harlow in „The Aviator“ zu sehen. Und das alles trotz Leserechtschreibschwäche. Yep – richtig gehört. Außerdem ist Gwen glücklich verheiratet (mit ihrem 2. Boyfriend ever: Gavin Rossdale) und schaukelt neben der Karriere auch noch zwei (bald drei) Kids. Hut ab!

Ihr Style ist legendär

Gwen hat mit ihrem eigenwilligen Look den Stil einer Generation geprägt. Wer Miley-Hörnchen jetzt noch Miley-Hörnchen nennt, kriegt einen auf den Deckel. Und alle, die denken, dass bunte Haare was Neues wären – Gwen hat ihre Original-Haarfarbe (braun) seit der neunten Klasse nicht mehr gesehen. Das Ex-Punk-Girl steht auf platinblond. In ihrer pinken Phase färbten sich die sogenannten „Gwennabees“ reihenweise knallfarbig. Und keiner Geringeren als der Queen of Bindis verdanken wir auch, dass der indische Stirnschmuck salonfähig wurde. Und das Beste zum Schluss: Gwen Stefani ist kein Künstlername. Die heißt echt so! <3