Wovor haben unerschrockene Piraten am meisten Angst? Britney Spears. Äh, wie jetzt? Ja, genau. Am Horn von Afrika lässt die britische Handelsmarine auf der einen oder anderen Krisen-Route tatsächlich die Greatest Hits der Princess of Pop aus den Lautsprechern dröhnen – und das scheint zu wirken: bei „Baby One More Time“, „Toxic“ und „Oops! I Did It Again“ ziehen Seeräuber sofort ab. Liegt das jetzt an Britney oder einfach nur am Pop an sich? Justin Bieber könnte auch wirken, doch das wäre dann vermutlich „gegen die Genfer Konvention“, erklärte Steven Jones vom Sicherheitsverband der Seewirtschaft gerade der britischen Zeitung „The Mirror“. Und was ist mit Miley Cyrus? Unseren Schätzungen zufolge sehen die drei Stadien des Piraten-vs-Pop-Schrecks ungefähr so aus: